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<pre>„Wir hätten zumindest ein Unentschieden verdient gehabt, weil wir über weite Strecke die bessere Mannschaft waren. Vor allem vor der Pause waren wir überlegen. Nach der Pause waren wir ein paar Mal zu offen und haben deshalb nach hinten zu viel zugelassen“, so 1899-Coach Nagelsmann.  <p> Dass es im Stadion San Paolo gerade einmal zu vier Zählern reichte, machte den Neapolitanern das Leben unnötig schwer. Dennoch hätte sich das Team beim finalen Gastspiel in Lissabon selbst eine Niederlage erlauben können, um dann zumindest noch als Zweiter in das Achtelfinale einzuziehen.  <p>  Während die Niedersachsen für die realistische Chance auf das Viertelfinale dankbar sind, fällt die Freude beim Gegner nicht ganz so groß aus: Angesichts der ohnehin geringen Aufstiegschancen wäre das Team aus Flandern gewiss lieber gegen einen renommierteren Top-Klub gescheitert. <p> Auch darüber muten die Unterschiede gewaltig an: Während das Weiße Ballett selbst in der noch recht kurzen Geschichte der Champions League bereits auf fünf Titel verweisen kann, ist das nunmehr zugeloste Neapel in der laufenden Spielzeit erst zum dritten Mal im Wettbewerb vertreten. <p>  Nachdem sich der Kampf um die Schale bereits im Vorjahr — am Ende trennten die Klubs zehn Zähler — als eine einseitige Angelegenheit erwies, wuchsen sich die Differenzen zwischen den beiden Vereinen mittlerweile wieder zu einem Klassenunterschied aus.  </pre>


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<pre>Rang 8 in der Tabelle mit 6 Punkten Rückstand auf einen internationalen Startplatz lassen die Aussichten auf eine Wiederholung der Performance Europa in der kommenden Saison düster erscheinen.  <p> Ein empfindlicher Rückschlag im Kampf um einen Platz für die Europa League.  <p>  Dass fünf der zehn von Leverkusen in den bisherigen Bundesliga-Heimspielen kassierten Treffer gegnerische Verteidiger erzielten, deutet auf eine Achillesferse hin, die sich Atletico besonders dankbar zu Nutze machen dürfte: Während sich die Spanier im Strafraum nämlich stets als hellwache Vollstrecker erweisen, wirft so mancher Bayer-Kicker offenbar gern einmal eine Schlaftablette ein, bevor ein Freistoß in die kritische Zone des Spielfelds segelt. <p> Die Wettfreunde gehen dennoch davon aus, dass es für Dortmund gegen Real brutal schwer wird — und sollte sich der BVB in der Defensivarbeit ähnlich dilettantisch wie gegen Tottenham präsentieren, dann wird es eine weitere Niederlage setzen. <p>  Nach der 3:5-Niederlage im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Manchester City war die Enttäuschung beim AS Monaco groß. Schließlich lag das Team von Leonardo Jardim bis zur 70. Spielminute noch mit 3:2 in Führung und befand sich auf bestem Wege, sich eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel zu erarbeiten.  </pre> 


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<pre> „Tor: Brügge“ ist zu guter Letzt kein KI-Vorschlag, den ich umsetzen würde. Die Quote ist mit 1.50 nicht wirklich interessant und die Chancen stehen mindestens 50:50, dass auch die Schotten für den ersten Treffer der Partie infrage kommen.  <p> Nachdem nur eines der letzten 23 Pflichtspiele verloren ging (ein 0:1 in Malaga vor exakt zwei Monaten), dürfen sich die Gastgeber stattdessen weitgehend ungestört in der Kunst üben, den herausgeschossenen Vorsprung unaufgeregt über die Zeit zu bringen.  <p>  Zuletzt haben die beiden Teams im Viertelfinale 2016 die Klingen gekreuzt. Nach einem 1:0-Heimerfolg genügte den Münchnern ein 2:2, um ins Halbfinale aufzusteigen. <p>  Dabei waren die Aufstiegsquoten vor dem Hinspiel noch komplett umgekehrt – da galten die Turiner eigentlich als klarer Favorit fürs Weiterkommen. <p>  Während die Roma bei ihren Angriffsbemühungen daran scheiterte, den letzten Pass an den Mann zu bringen, traf Cristiano Ronaldo nach dem Wiederanpfiff praktisch aus dem Nichts — und die unverhoffte Führung ließen sich die Madrilenen in der Folge natürlich nicht mehr nehmen.  </pre>


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<pre> Nachdem sich dann auch im vorjährigen Achtelfinale gegen den PSV Eindhoven die Lotterie vom Punkt erforderlich machte, sollten die Rojiblancos die Runde der besten acht Mannschaften nun endlich wieder einmal ohne jeden Anflug eines Nervenkitzels erreichen.  <p> Somit hat Sporting Lissabon bis hierhin noch nie ein Pflichtspiel in Deutschland gewonnen.   <p> Die Gutschrift erfolgt innerhalb weniger Augenblicke und der Wettanbieter verrechnet keinerlei Gebühren! <p>  Zwar glauben wir, dass der BVB gegen die Spurs einen Heimsieg landen wird, doch wir zweifeln sehr stark daran, dass dieser in der notwendigen Höhe ausfällt, um den Viertelfinaleinzug zu schaffen.  <p> Hatten die Italiener anfangs tatsächlich grobe Schwierigkeiten, in Schwung zu kommen (nur ein Sieg aus sechs Pflichtspielen), so schlägt das Pendel seit der englischen Woche wieder in die richtige Richtung aus.  </pre>


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<pre> Hatten es die Young Boys in den Heimspielen der vorjährigen Meisterschaft nämlich auf fast dieselbe Punktezahl wie der seit einer gefühlten Ewigkeit unantastbare Serienmeister aus Basel gebracht, erwies sich das Team auch in der Europa League daheim als eine Macht:  <p> “Großesâ€ soll auch gegen den kommenden Gegner Galatasaray Istanbul erreicht werden. Die „Drachen“ verloren in der laufenden Saison erst ein einziges Spiel. Zu Hause mussten sich die Portugiesen Vitoria Guimaraes mit 2:3 geschlagen geben.  <p>  Seit letzter Saison fielen in Bodo/Glimts Europapokalspielen im Schnitt 3,2 Tore pro Partie. Tottenham verlor nur eins der letzten 13 Europacup-Spiele und kommt dabei auf 1,77 Tore pro Spiel bei nur 0,85 Gegentoren. Bodo/Glimt traf in den letzten 20 Europa-Heimspielen fünfmal auf Gegner mit Quote 3.00 oder höher — Bilanz: 2 Siege, 2 Remis, 1 Niederlage. Spurs-Keeper Vicario hatte in der letzten Europa-League-Saison die beste Quote (83,9% gehaltene Schüsse), musste beim 1-0 gegen Villarreal aber keinen Ball parieren. <p>  Teamkollege Aksel Witsel freut sich dagegen erst einmal darauf, wieder auf die alten Kollegen zu treffen. Der belgische Nationalspieler stand bei den ersten Aufeinandertreffen noch bei den Portugiesen unter Vertrag, ehe er im Vorjahr in Diensten von Zenit erstmals auf Benfica traf und dabei prompt ein Tor erzielte.  <p> In Dortmund hofft man darauf, dass es in der „Königsklasse“ in dieser Tonart weiter geht und der Aufstieg in die Runde der letzten Acht gelingt — für die Schwarz-Gelben wäre es der dritte Viertelfinal-Einzug in diesem Jahrzehnt.  </pre>


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